Pressespiegel: Anschub für die Werkzeugindustrie Portrait KOMMIT5

Die IHK Remscheid-Solingen hat für Ihr Magazin Bergische Wirtschaft ein Portrai über Kommit5 erstellt.

Portrait Kommit5

Das Städtedreieck ist bekannt für seine Werkzeugindustrie. Ein wichtiges Standbein sind traditionelle mittelständische Familien­unternehmen. Die Remscheider Agentur Kommit5 unterstützt diese dabei, auf den Zug der Digitalisierung aufzuspringen und Möglichkeiten voll auszuschöpfen.

Dabei ist die Entstehungsgeschichte der Agentur recht ungewöhnlich. Als 2012 die Firma Bernstein (Elektronikwerkzeuge) von der GSR GmbH (Gewindeschneidwerkzeuge) übernommen wurde, gründete man ein Beratungsunternehmen, das einerseits die gemeinsamen Abläufe und die Digitalisierung ebendieser voranbringen sollte. Kernstück dieses Prozesses wurde die ERP-Software Myfactory, die beide Firmen einführten und auf Basis ebendieser Software, mit der Vertrieb, Verkauf, Einkauf, Buchhaltung oder Webshop verwaltet werden können, entstand die Idee, an andere Unternehmen heranzutreten.

„Wir haben jetzt so viel Erfahrung gesammelt, haben uns 100 Mal die Finger geklemmt, dieses Wissen können wir hier im Zentrum der Werkzeugindustrie auf Augenhöhe weitergeben“, erzählt Thomas Schneider, Stab im Bereich der Unternehmensberatung und Prozessentwicklung. Das war die Geburtsstunde von Kommit5.

Optimierung durch Vertrauen

Zum einen fungiert das Unternehmen als Vertriebspartner der Software in der Region, hat darüber hinaus auch Dienste im Repertoire, die Marketing und Social Media umfassen. „Wir bieten unseren Kunden eine Gesamtlösung an, zeigen ihnen, dass es wichtig ist, online vertreten zu sein – mit eigener Website, eigenem Webshop, aber auch mit Anbindung an Ebay oder Amazon als Verkaufsplattformen. Und für all diese Schritte gibt es nur einen Ansprechpartner, was auch ein großer Vorteil ist“, erklärt Jacques Dogbevi, und Tobias Hoffmann fügt hinzu: „Im Laufe des Prozesses bekommt man natürlich einen guten Einblick ins Unternehmen. Man analysiert und kann dann auch eine Marketingstrategie entwickeln.“ Dogbevi und Hoffmann sind für die Bereiche Beratung, Support, Projektmanagement und Entwicklung zuständig. Oft müssen die Berater ganz von vorne anfangen. Es stehen beispielsweise teilweise noch Schreibmaschinen in Büros oder jede Abteilung arbeitet mit einer eigenen Software. Wichtig sei es auch, dass man während der Beratung Vertrauen aufbaut und die ganze Mannschaft mitnimmt, die Menschen. Nicht selten scheiterten Transformationen daran, dass sich die Mitarbeiter nicht ernst genommen fühlen oder überrumpelt werden. „Dafür werden auch Schulungen und Workshops angeboten, Weiterbildung ist natürlich sehr wichtig. Es bringt nichts, hochkomplexe Einstiege zu fordern, da folgt ihnen kein Mensch mehr“, ergänzt Schneider.

Digital zukunftsfähig werden
Das Label „Made im Bergischen Land“ habe auf jeden Fall Zukunft, da sind sich die drei einig, da die Region ein weltweit anerkanntes Zentrum der Werkzeugindustrie ist, das auch die Märkte in Amerika oder Asien bedient. Dafür sei natürlich wichtig, dass gerade auch die mittelständischen Unternehmen die digitale Transformation schaffen – auch mit Hilfe von Kommit5: „Diese Transformation ist ein gesellschaftliches Problem, das uns alle durchdringt. Und die Unternehmen sind da natürlich gefordert, sich zu positionieren und ihre Hausaufgaben zu machen. Das fängt mit einer Datenbank an und hört mit einem Webshop und einer Social-Media-Strategie auf. Wer das nicht beherrscht, den wird es in zehn Jahren nicht mehr geben.“

Tassilo Dicke
Foto: Johannes Rothenhagen

LINK zum Magazin Bergische Wirtschaft

4/5 (5)

Bitte bewerten

2 Gedanken zu „Pressespiegel: Anschub für die Werkzeugindustrie Portrait KOMMIT5

    1. Hallo,

      wir sind Vertriebspartner von Myfactory. Die Software kommt von Myfactory. Wir als Vertriebspartner können aber das System nach Ihren Vorstellungen anpassen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.